JWELL-Faserformmaschine mit Roboter- oder Portaltransfer


JWELL bietet eine Faserformmaschine mit Roboter- oder Portaltransfer der Formteile, SPS-Steuerung, verschiedenen Werkzeugoptionen und Nasspresskonfigurationen.



Wichtige Vorteile
- Transferoptionen: Die bereitgestellten Unterlagen zeigen Roboter- und Portaltransfer zum Entnehmen der Formteile.
- Prozesssteuerung: SPS und HMI führen voreingestellte Parameter aus und unterstützen einen gleichmäßigen Formbetrieb.
- Flexible Werkzeuge: Anpassbare Werkzeugspezifikationen unterstützen unterschiedliche Designs für Faserformprodukte.
- Dokumentierte Ausbringung: Zwei Nasspress-Parametersätze enthalten Referenzwerte für Zykluszeit und Kapazität über 22 Stunden.
Technische Daten
| Werkzeugspezifikation | Zykluszeit (abhängig vom Produkt) | Kapazität (abhängig vom Produkt) |
|---|---|---|
| 980 × 950 | 50–56 s / 2 Formen | 600–800 kg / 22 h |
| 1100 × 1000 | 50–56 s / 2 Formen | 600–900 kg / 22 h |
| Anpassbar | Nicht angegeben | Nicht angegeben |
| Werkzeugspezifikation | Zykluszeit (abhängig vom Produkt) | Kapazität (abhängig vom Produkt) |
|---|---|---|
| 800 × 600 | 24–120 s / Form | 400–700 kg / 22 h |
| 1100 × 900 | 24–120 s / Form | 600–900 kg / 22 h |
| Anpassbar | Nicht angegeben | Nicht angegeben |
Produktbeschreibung
Die Faserformmaschine von JWELL dient der Formgebung von Zellstoffprodukten und ermöglicht einen automatisierten Transfer zwischen den Produktionsschritten. Das bereitgestellte Dokument zeigt zwei Anlagenvarianten: eine Transferformmaschine mit Roboterentnahme und eine Transferformmaschine mit Portalentnahme. Die Anlage nutzt eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) und eine Bedienoberfläche (HMI) zur Ausführung voreingestellter Prozessparameter.
Der dokumentierte Arbeitsablauf verbindet die Zellstoffaufbereitung und Formgebung über automatisierte Anlagen. Die Auslegung zielt darauf ab, die Produktion zu optimieren und Zykluszeiten zu verkürzen; die tatsächliche Zykluszeit und Ausbringung hängen jedoch vom Formteil ab. JWELL beschreibt außerdem die Kompatibilität mit unterschiedlichen Werkzeugen. Die Unterlagen zur Werkzeugentwicklung zeigen Schritte wie Konstruktion, CNC-Bearbeitung, Bohren, Polieren oder Beschichten, Gewebeumwicklung und Montage. Käufer können deshalb die Werkzeuggeometrie vorgeben und eine geeignete Anlagenkonfiguration mit JWELL abstimmen, statt von einer einzigen festen Ausführung auszugehen.
Zwei Parameterabbildungen in der Quelle nennen Werkzeugspezifikationen von 800 × 600 bis 1100 × 1000, kundenspezifische Werkzeuge und Nasspressen. Die aufgeführten Zyklusbereiche und Kapazitäten werden unten exakt gemäß Quelle wiedergegeben. Das Dokument nennt keine Einheit für die Werkzeuggröße, keine Maschinenmodellnummern und stellt keinen ausdrücklichen Bezug zwischen den beiden Parameterabbildungen und der Roboter- oder Portalvariante her. Diese Punkte sollten vor einem Angebot oder der Veröffentlichung variantenbezogener Leistungsangaben bestätigt werden.
Geben Sie für die Beschaffung das gewünschte Zellstoffformteil, die Werkzeugkonstruktion, den benötigten Ausstoß und die bevorzugte Transferart an. JWELL kann anschließend die passende Anlagenvariante, Werkzeugspezifikation, Zykluszeitschätzung und Kapazität über 22 Stunden für das jeweilige Produkt bestätigen. Die folgenden Werte dienen als Auswahlreferenzen und garantieren nicht die Ausbringung für jedes Werkzeug.



